Life Changer Podcast mit Wassili Jungblut
Herzlich willkommen auf meinem Kanal! Ich freue mich, dass du hier bist. Vielen Dank, dass du mir und meinen Gästen zuhört und deine Gedanken mit mir teilst.
Hier widme ich mich den Themen Traumata und deren Auswirkungen auf unser Leben. Mein Ziel ist es, dir zu helfen, deine Herausforderungen besser zu verstehen und Wege zur Heilung und Selbstreflexion zu finden. Gemeinsam erkunden wir verschiedene Perspektiven und Lösungen, um ein erfüllteres Leben zu gestalten. Lass uns diese Reise gemeinsam antreten!
Grüße Wassili
Life Changer Podcast mit Wassili Jungblut
Wenn der Sohn zum Mann seines Vaters wird!
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Du hast dir geschworen, anders zu sein als dein Vater.
Und dann kommt der Moment –
ein Blick deines Sohnes.
Eine Reaktion.
Ein Schweigen.
Und du erkennst dich.
Nicht als der Mann, der du sein wolltest.
Sondern als der Mann, den du nie sein wolltest.
Wie passiert das?
Warum wiederholt sich das Muster –
obwohl du es besser weißt?
Und was steckt wirklich dahinter,
wenn ein Sohn zum Mann seines Vaters wird –
ohne es selbst zu merken?
Darüber spreche ich in dieser Episode.
Ich bin Wassili Jungblut –
Regressologe, Hellseher und Gründer des Vaterstruktur-Systems®.
Mit über 500 Klienten gehe ich dorthin,
wo andere aufhören.
Was du in dieser Episode erfährst –
wirst du so noch nie gehört haben.
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Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Vasili und ich begrüße dich hier in dem Life Changer Podcast. Ich bin Regressologe und Hellsehe und in diesem Podcast wirst du alles über deine Wunden erfahren, über das, was dich prägt und was dich hält und was dazu geführt hat, dass du heute bist, wer du bist. Und heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, das ich immer wieder in meiner Praxis erlebe, bei Männern, die es gut meinten, die es anders machen wollten als ihr Vater und die irgendwann in die Augen ihres Sohnes geschaut haben und sich selbst gesehen haben. Heute sprechen wir darüber, wenn der Sohn zum Mann seines Vaters wird. Und er selbst es nicht einmal merkt. Und vielleicht kennst du das, weil ich aus meiner eigenen Erfahrung als Mann einen ähnlichen Prozess durchgemacht habe. Und zwar, du hast dir geschworen, anders zu sein als dein Vater. Kommt dir das bekannt vor? Du hast als junger Mann gesagt, hey, also ich werde definitiv präsent sein. Mein Vater war nicht präsent, aber ich werde definitiv präsent sein. Ich werde da sein, kostet es, was es wolle. Ich werde führen, weil ich nie Führung erfahren habe, ich habe nie Orientierung bekommen und ich werde definitiv nicht so sein wie er, also wie dein Vater. Und dann vergeht eine gewisse Zeit. Man spielt eventuell mit Kindern der Freunde. Man denkt, wow, ich werde definitiv ein guter Vater. Ich werde anders sein. Und dann bekommst du deine eigenen Kinder und du bist ein Vater. Vater deiner eigenen Kinder, und du siehst eines Tages deinen Sohn an und in seinem Gesicht und in seiner Reaktion auf dich erkennst du etwas. Etwas, das du kennst, also nicht aus deinem eigenen Leben als Vater, sondern aus deinem Leben als Sohn, also als Kind. Und in diesem Moment weißt du ganz genau, du hast nicht gehalten, was du dir selbst versprochen hast. Du bist anders geworden. Als du es dir vorgestellt hast, du bist anders geworden, als du es dir vorgenommen hast. Nicht, weil du es nicht wolltest, sondern weil du nie verstanden hast, warum dein Vater so war und warum du heute genau so bist.
SPEAKER_01Kommt dir das bekannt vor?
SPEAKER_00Und ich arbeite seit Jahren mit Menschen, die an ihrer Vaterwunde arbeiten. Männer, Frauen, Eltern, Kinder, also über 500 Klienten. Mittlerweile sind es mehr. Und sie alle haben eins gezeigt, und das immer wieder, also das ist wie ein Schweizer Uhrwerk-Mechanismus, das immer und immer wieder zu 100% immer funktioniert. Und zwar die Muster wiederholen sich. Nicht weil die Menschen schwach sind, nicht weil die Menschen schlecht sind oder weil sie es bewusst wollten, sondern weil wir nicht wissen, was im Hintergrund läuft. Wenn du als Kind aufwächst mit einem Vater, der nicht präsent war, der emotional nicht erreichbar war, aus welchem Grund auch immer, weil er sich versteckt hat, weil er sich in die Arbeit begeben hat, sobald er zu Hause war, weil er einfach keine Gefühle zeigen konnte, wie auch immer. Oder dein Vater Stärke mit Schwäche verwechselt hat, Führung mit Kontrolle verwechselt hat, dann lernt dein Nervensystem, also du als heranwachsender junger Mann, als Kind lernst du nichts anderes, so ist ein Mann. Weil du siehst es ja an deinem Vater. So verhält sich ein Vater, weil du das Beispiel hast du zu Hause sitzen oder auch nicht sitzen. Du hast einen Vater, der nicht präsent ist, also lernst du, okay, es muss kein Vater präsent sein. Das lernst du. Weil du hast das Beispiel, du lebst es tagtäglich als Kind. Du bekommst es tagtäglich vor deinem Vater vorgelegt. Und so fühlt sich Vaterschaft an. Das lernst du nämlich auch als Kind und dein Nervensystem. Und sei dir bewusst, es ist keine bewusste Entscheidung. Das ist eine Prägung, weil du jeden Tag darauf konditioniert wirst, wie ein Vater ist, wie ein Mann ist, was ein Vater sagt, wie ein Vater sich verhält oder sich nicht verhält, wie ein Mann sich gegenüber einer Frau verhält, weil das siehst du in der Beziehung zwischen deinem Vater und deiner Mutter. Das alles siehst du jeden Tag und du wirst genau darauf geprägt, auf diese Muster. Und tief im System verankert sich dann genau diese Prägung. Lange bevor du weißt, was Prägungen überhaupt bedeuten. Lange davor. Und dann kommt genau der Moment, in dem du Vater wirst. Du bist jetzt Vater. Und dieses System läuft still und automatisch und auch ungefragt im Hintergrund. Du weißt, was du nicht willst, aber du weißt nicht, was du stattdessen tun solltest. Weil du es ja nie erlebt hast, weil du hast ja nur eine einseitige Einbahnstraße in Bezug auf Vater, Vaterschaft, Mannsein, Männlichkeit und so weiter gehabt hast. Du hast es einseitig nur mitbekommen und erlebt und genau diese Erfahrung, die prägt sich dann in deinem Unterbewusstsein. Und ich unterscheide in meiner Arbeit meistens immer zwischen zwei Arten von Mustern. Also die erste ist oder sind die bewussten Muster. Das ist das, worüber du redest. Also das ist das, was du in der Therapie besprichst. Und das ist das, worüber du nachdenken kannst. Das ist alles aus dem Kopf heraus. Das ist das, wo du sagst, ja, ich weiß, ich will ja gar nicht so werden wie mein Vater. Ja, ich will anders sein. Das ist das, was dir tagtäglich auch bewusst ist, indem du zum Beispiel dein Kind siehst, dein Verhalten siehst. Das ist das Bewusste. Und du sagst, mein Vater war kalt. Und du sagst zum Beispiel, er hat mich nie gelobt. Er war immer weg, physisch oder emotional spielt keine Rolle und ich will es anders machen. Das ist das Bewusste. Aber Bewusstsein allein verändert nichts. Gar nichts. Weil wenn wir es bewusst verändern könnten, dann würden alle Menschen auf Knopfdruck alles verändern können. Weil es ist ja bewusst und wir haben schon viele Bücher gelesen, wir haben schon vieles gehört und vieles auch schon ausprobiert. Aber das Bewusste einfach nur zu verändern und ein anderes Verhalten an den Tag zu legen, funktioniert nicht. Und dann gibt es noch das zweite Muster und das ist das Unbewusste. Das läuft nicht in deinem Kopf, das läuft in deinem Körper, also in deinem Nervensystem. Es sind deine Reaktionen. Bevor du auch nur einen einzigen Gedanken fassen kannst, also aus dem Bewussten heraus, läuft es im Hintergrund schon und aktiviert sich. Dein Sohn kommt zu dir zum Beispiel, er weint, und bevor du entscheidest, wie du reagierst, reagierst du schon bereits. Vielleicht kennst du das. Beobachte dich einfach. Bevor du überhaupt etwas sagen konntest, hast du schon längst reagiert. Und du wirst eventuell unruhig, du wirst ungeduldig, du sagst, stell dich doch nicht so an, oder du ziehst dich komplett zurück und sagst, lass mich doch alleine, mach, was du willst, geh zu der Mama, besprichst es mit ihr. Oder du überkompensierst in dem Moment, du wirst weich, dort, wo du eigentlich Halt geben solltest oder müsstest. Und das ist nicht deine Entscheidung, das musst du verstehen. Das ist nicht deine Entscheidung, das ist dein Vater in dir. Dein Vater, dein innerer Vater in dir. Das ist keine bewusste Entscheidung, die du in dem Moment triffst, sondern das ist ein Reaktionsmuster, das in dir oder aus dir spricht. Und das ist der entscheidende Unterschied zwischen bewusstem und unbewussten Mustern. Du kannst dir tausendmal vornehmen, anders oder anders zu sein, anders zu reagieren. Solange das unbewusste Programm läuft, läuft es und du reagierst genau aus diesem unbewussten Programm. Genau das. Und genau das ist die Arbeit, die ich mache. Nicht mit dem Kopf, bitte, das Bewusste verändert nichts, sondern immer mit dem, was tief in dir sitzt, und das sind deine Prägungen, das sind deine Muster, die einmal aus der letzten Generation stammen, einmal aus der Ahnenlinie und einmal aus deiner Kindheit. Ich hatte einen Klienten gehabt, Mitte 30, einen Mann, der hatte zwei Söhne gehabt. Er kam zu mir nicht wegen seiner Vaterschaft, sondern er kam zu mir wegen seiner Beziehung. Also weil die Beziehung mit der Frau nicht so gut und optimal gelaufen ist oder läuft. Und wir arbeiteten mit ihm und in einer Sitzung kam dann praktisch ein Moment, in dem, und den werde ich nicht vergessen, er hat angefangen zu weinen. Und für einen Mann, sich so zu öffnen und zu weinen innerhalb einer Sitzung ist schon sehr, sehr stark. Das muss man schon zugeben, das ist schon ein sehr, sehr großer Schritt für einen Mann, sich auch so zu öffnen und auch diese Gefühle, die dann in einem drin sind, zuzulassen. Und ich fragte ihn, okay, was siehst du gerade? Was fühlst du gerade? Und er sagt, mein Sohn, meinen älteren Sohn.
SPEAKER_01Und dann fragte ich ihn, okay, was macht er? Und er sagt, er schaut mich an.
SPEAKER_00Und ich sehe in seinem Blick dasselbe. Was ich als Kind in meinem eigenen Blick hatte. Genau dasselbe.
SPEAKER_01Diesen Hunger, diese Hoffnung, diese Frage, bin ich eigentlich für dich wichtig? Bin ich für dich wichtig? Bin ich wertvoll genug? Und ich weiß nicht, was ich antworte. Nicht in Worten, sondern in dem, was ich tue.
SPEAKER_00Ich schaue weg, ich beschäftige mich, ich bin nicht. Ich bin da, aber nicht wirklich. Und genau das hat mein Vater mit mir gemacht.
SPEAKER_01Diese Präsenz ist enorm wichtig.
SPEAKER_00Also diese Präsenz in dem Moment zu sein und nicht einfach zu sagen, okay, ich bin ja. Ich sitze hier neben dir, aber die Konzentration und der Focus ist komplett verschoben auf das Handy, auf die Zeitung, auf das Fernsehen, auf irgendein anderes Gespräch eventuell. Genau diese Presence. Genau dort bringt sich dieses Muster. Ich werde von Vater nicht gesehen. When I mean Bedürfnisse äußere, when ich das sagen, what I'm besprechen möchte, er sieht mich nicht, er hört mich nicht. Er ist gar nicht da, der ist gar nicht anwesend.
SPEAKER_01And then that is the understanding between reden and heilen.
SPEAKER_00Die Redetherapie, wie it so schön genannt is, is kompletter Unsinn, in meinen Augen. Weil die Erfahrung einfach zeigt, ich kann reden so viel ich will, aber die Muster, die innen drin sind, die sind so tief und versteckt und unbewusst, aus denen du reagierst, dass das bewusste Reden überhaupt nichts bringt. Zum Verstehen ja, dass da gewisse Dinge drin sind, dass man auf eine bestimmte Art und Weise reagiert, ja, aber um zu heilen, bringt es nichts. Und du musst ja folgendes verstehen, sein Vater, und vielleicht auch dein Vater, hat ihn ja nicht absichtlich verletzt. Weil sein Vater, also das heißt, der Opa, der Vater des Vaters, hat ja dasselbe getan. Und sein Vater mit ihm das Gleiche gemacht. Und sein Vater davor. Das ist ein anbezogenes Muster, das sich durch die Generationen hinwegzieht. Das ist die Ahnenlinie. Und das ist genau das Muster, was sich immer und immer wieder wiederholt. Und es wiederholt sich so lange, bis jemand aufhört und sagt, hier, bei mir, jetzt endet das.
SPEAKER_01Und wir kennen alle das Wort schwarze Schaf oder den Ausdruck schwarzes Schaf.
SPEAKER_00Und das sind meistens genau diese Menschen, die genau dann aufhören, die Muster zu wiederholen, sie durchbrechen und neue Muster implementieren, damit sich die Ahnenlinie verändern kann und überleben kann.
SPEAKER_01Ganz wichtig.
SPEAKER_00Und ich sage dir jetzt, was Söhne wirklich von Vätern brauchen. Nicht was Erziehungsbücher sagen. Was ich in meiner Praxis sehe, was ich als Regressologe und Energetiker auch erlebe in den tiefsten Schichten meiner Klienten, das geht teilweise so dermaßen tief rein, bis an den Ursprung, Ursprung der eigenen Seele manchmal. Söhne brauchen keinen perfekten Vater. Glaub mir, sie brauchen einen echten Vater. Keinen perfekten Vater. Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht alles aus dem FF können, beherrschen und so weiter. Sie brauchen einen echten Vater. Sie brauchen einen Vater, der natürlich auch Fehler macht, ganz klar. Und aber auch dazu steht, nicht vor diesem Fehler wegläuft. Weil Fehler machen wir alle. Aber das Entscheidende ist, ich laufe vor dem Fehler weg oder ich stehe dazu. Ich übernehme die Verantwortung dafür und auch die Konsequenzen, die daraus natürlich resultieren. Nicht weglaufen bitte, nicht erklären und nicht rechtfertigen. Sondern sagt, hey, ich habe das falsch gemacht, ja, und ich mache es dann jetzt anders. Dass er als Beispiel dem Sohn vorangeht und der Sohn daran auch merkt, okay, Fehler sind okay, Fehler sind gut, aber ich kann den Fehler immer wieder beheben, ich kann anders und stärker aus dem Fehler herausgehen, als dass ich davor hineingegangen bin. Sie brauchen einen Vater, der führt. Nicht durch Kontrolle, bitte. Kontrolle ist das Schlimmste, was du deinen Kindern machen kannst. Weil du den Kindern damit signalisierst, ich vertraue dir nicht, du bist schwach, du bist nicht fähig, ich muss dich kontrollieren. Und nicht durch Angst, dass man sagt, hey, also dermaßen die Kinder vielleicht auch einschüchtert, durch Angst, dass sie einem blind folgen, ohne sich zu wehren zu können, ohne zu widersprechen. Sondern durch Haltung.
SPEAKER_01Bitte. Haltung durch Konsequenz, durch das Leben, was du als Vater selbst führst. Das ist wichtig.
SPEAKER_00Führung bedeutet nicht einfach nur Befehle abgeben, sondern Führung bedeutet, ich sehe dich mit deinem Bedürfnis, ich sehe, was du gerade in diesem Moment brauchst, mein Halt. Ich sehe, dass du mich als Vater als Beispiel nimmst. Ich sehe, dass du dich an mir orientierst und ich sehe, dass ich auch an mir selbst arbeiten muss, damit ich als Vater anders agieren kann, anders reagieren kann und anders werde, als dass mein Vater war und dessen Vater und dessen Vater.
SPEAKER_01Denn der Sohn schaut nicht auf das, was du als Vater sagst.
SPEAKER_00Er schaut auf das, was du als Vater tust. Das ist ein Riesenunterschied. Ich kann vieles sagen, aber wenn die Handlung hintendran nicht passt, wenn die Handlung nicht das widerspiegelt, dann sind das einfach nur leere Worte. Das heißt, die drei Dinge müssen immer übereinkommen, das, was ich denke, das, was ich fühle und das, was ich sage. Die müssen immer übereinkommen, damit du authentisch wirken kannst. Wenn der Vater sagt, zum Beispiel, sei stark, aber selbst zusammenbrichst, sobald es schwierig wird oder wegläuft oder die Verantwortung abgibt, lernt er so nichts anderes, okay, Stärke ist einfach eine Fassade. Und wenn der Vater sagt, ich liebe dich, but nicht wirklich präsent ist, lernt er so kennen, Liebe ist eine leere Aussage. Nichts anderes. Also die Söhne an sich lernen männlich nicht durch Worte, sie lernen sie durch. Dadurch, dass tägliche Bild du as Vater presentierst. When you sagst, hey, du musst stark sein, du musst deine Muskeln trainieren, aber selbst nicht ins Fitnessstudio gehst anders vorlebst, what sollen die then lernen? When you sagst, rauchen is schlecht, but selbst rauchst du, what do you lernen? And that is the verantworting, which is schwer to trade is. But the einzig, which is that duchy selbst dich entwickelst, dass du als Vater selbst deine eigenen Vaterwunden heilst und sie nicht weitergibst an deine Söhne. Sondern weil dein System das tut, weil es gelernt hat, wie es geprägt wurde. Wie gesagt, durch the unlinie, durch the letzte Inkarnation, die Erfahrung that du mitgebracht hast, and auch durch deine Kindheit. Und ich sage dir jetzt etwas, das ich jedem Klienten sage, jedem Kunden sage von mir, egal ob jetzt Mann oder Frau, jeder Kunde, der jetzt auch mit diesem Thema zu mir kommt. Es ist nicht zu spät. Es ist nicht zu spät für dich als Vater, etwas zu verändern, es ist nicht zu spät für dich und deinen Sohn. Es ist nicht zu spät, das Muster zu unterbrechen, damit dein Sohn einen anderen Vater erlebt. Ich sage immer, das Kind ist bis zum 12. Lebensjahr mit dir als Vater energetisch verbunden, aber auch mit der Mutter natürlich, ganz klar, aber es geht jetzt um dich als Vater. Was ist danach? Danach kannst du als Vater trotzdem die Muster verändern und ein anderes Leben leben, and damit auch als Beispiel deinem Kind vorangehen und dein Kind wird sich an dir orientieren. Auch da. That heisst, nur if a kid energetic on dich and dead system abundant is, it's not, the verantwort as Vater trotzdem etwas to veränder.
SPEAKER_01Du bist immer in dieser Verantwortung, weil du as a forbidst for deine Kinder agierst, egal wie alt deine Kinder sind.
SPEAKER_00Und es braucht natürlich immer mehr als einfach eine gute Absicht oder Absichten generell. Es braucht die Bereitschaft, hinzuschauen und bitte nicht an der Oberfläche. Sondern tief dahin zu gehen, wo die Muster wirklich sitzen. Und in meiner Arbeit als Regressologe und Hellsiger gehe ich genau an diesen Kern, genau dorthin. Durch die regressive Therapie, durch die Energiearbeit, durch mich als Medium natürlich auch, durch die Arbeit mit der Arnlinie, mit den letzten Inkarnationen. Und gehen wir genau an diesem Muster heran. Dort wo genau das upgespeichert is. Denn manchmal reicht this biographie nicht aus, um zu erklären, warum ein Muster so tief sitzt. Manchmal reicht es nicht aus, einfach nur in die Kindheit zu schauen, sondern es muss viel tiefer, viel weiter hineingeschauen werden und allem miteinander verbunden werden, damit die Heilung überhaupt passieren kann, damit wir den Schmerz lösen.
SPEAKER_01Nicht durch Reden, sondern wir lösen ihn durch das Erleben.
SPEAKER_00Das Korrigierende Erleben im Nervensystem. Ganz wichtig. Und was danach passiert, das beschreiben meine Klienten immer ähnlich. Zum Beispiel, sie sagen, ich bin ruhiger geworden mit meinem Sohn, ich reagiere nicht mehr automatisch, ich bin wirklich da. Das ist keine Magie, das ist Arbeit. Tiefe Arbeit, die Einzige, die wirklich verändert. Die Einzige, die wirklich verändert. Und wenn du heute zugehört hast und gemerkt hast, ja, das ist etwas, was mich ebenfalls betrifft. Ein Zug in dir, eine Erkenntnis, eine Frage, die du schon lange nicht stellen wolltest, dann ist das kein Zufall. Das ist genau der Moment, in dem die Veränderung beginnt. Nicht wenn es nicht mehr anders geht, sondern jetzt. Und ganz wichtig, du findest mich auf Instagram. Die Notizen sind in den Shownotes. Schreibe mich an, wenn du eine Veränderung möchtest. Schreibe mich an, wenn du endlich aus diesen Mustern herauskommen möchtest und damit die Beziehung zu deinem Sohn, aber auch dann die Beziehung ganz klar zu deiner eigenen Frau, die dann eins zu eins parallel dazu gebunden ist, verläuft, verändern möchtest. Schreibe mich an, wir können daran arbeiten. Es gibt verschiedene Methoden oder Varianten, die ich dir anbieten kann. Einmal das Vaterstruktursystem oder die 1 zu 1 arbeiten mit mir selbst. Und ich danke dir, dass du zugehörst, dass du bereit warst, hier etwas Neues eventuell anzufangen, mal in den nächsten Schritt zu gehen. Und wenn du magst, teile das Video oder ich sage jetzt mal diesen Podcast in diesem Sinne mit jedem, der es hören sollte. Mit jedem Vater, der es verstehen sollte, um mehr Väter oder Vätern dabei zu helfen, aus diesen Mustern rauszukommen.
SPEAKER_01Bis zum nächsten Mal und bis zur nächsten Episode. Wir sehen und hören uns.